Ladenbeleuchtung

Schaufensterbeleuchtung - Shopbeleuchtung

groove-shopbeleuchtung_pendelleuchten_350x250. . .Schaufenster sind die Visitenkarte des Geschäfts. Kontrastreiche Ausleuchtung bei der Schaufensterbeleuchtung mit Akzenten auf einzelne Bereiche macht neugierig. Stehen z.B. drei Schaufensterpuppen im Fenster, lässt sich jede Einzelne durch die konzentrierte Ausleuchtung mit jeweils einem Strahler optisch hervorheben – das Auge konzentriert sich automatisch auf das Wesentliche.

Die Wahl des Ausstrahlungswinkels bestimmt die Betonung einzelner Bereiche. Ein Spot auf einen kleinen Bereich ausgerichtet - einen Warenständer oder ein Regal - hebt das Objekt auffällig aus der Umgebung hervor. Breitflächiges Licht dient der Allgemeinbeleuchtung, passt für Eingangsbereiche, Ruhezonen oder den Kassenbereich. Wandfluter eignen sich für Wandregale.

Wichtig auch die Wahl der Lichtfarbe. Das Spektrum zu Verfügung stehender Lampen reicht von extrem warmen Farbtönen bis zu hin zu tageslichtweiß.
Die Angaben erfolgen in Kelvin mit Farbtemperaturen von 2.500 k bis zu 6.500 k. „Warmes“ Licht (2.500 bis 3.500 k) enthält mehr Rottöne im Farbspektrum, so das warme Farben mit Rotanteilen besonders betont werden. Ein Effekt, der sehr gerne bei Lebensmitteln wie Brot, Wurst oder Käse genutzt wird, genauso wie im Modebereich. „Kaltes“ Licht (> 4.000k) betont wiederum eher die kühleren Farben wie Blau oder Grün, da die Anteile am Blauspektrum höher sind. Farben werden ähnlich wie bei Tageslicht wahrgenommen.

Es entsteht ein Eindruck von Frische und Klarheit, welcher besonders gerne beim Verkauf so genannter „weißer Ware“ oder von Frisch-Fisch verwendet wird. Die Lichtfarbe ist entscheidend für die Wahrnehmung der Ware. Nicht ohne Grund gehen viele Kunden beim Textilkauf ans Fenster, um genaues erkennen zu können
Die meisten Möglichkeiten der individuellen Gestaltung schafft der Einsatz von Stromschienen. Damit lassen sich die montierten Strahler innerhalb der zu Verfügung stehenden Schienenlängen immer wieder neu justieren und den sich verändernden Gegebenheiten anpassen.

Bei der Wahl der Leuchten soll in der Regel ein hoher Wirkungsgrad erzielt werden, damit durch so wenig Leuchten wie möglich soviel Licht wie nötig erreicht  werden kann. Mittlerweile lassen sich mit LED-Leuchten ebenfalls hohe Lichtstärken erzeugen, so dass LED immer mehr die seit Jahrzehnten eingesetzten Leuchten mit Halogen- oder Metalldampflampen mühelos verdrängen können. Mit Lichtstärken von bis zu 5.000 Lumen und höher ersetzen sie die bisherige Technik problemlos in der Helligkeit.

Ein weiter positiver Nebeneffekt von LED-Leuchten ist neben dem enormen Energiesparpotential die faktisch nicht vorhandene UV- bzw. Infrarotstrahlung. Das gefürchtete Ausbleichen beleuchteter Objekte fällt damit weg. Durch die Reduzierung der einzelnen Lampenleistungen verbessert sich außerdem auch das Raumklima, da nun nicht mehr soviel Abwärme entsteht.

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